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Support-Ende OpenScape Business V2: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

  • Autorenbild: BBCom
    BBCom
  • 6. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Support-Ende von OpenScape Business V2 wurde nun offiziell auf den 31. Dezember 2026 festgelegt


Ab diesem Zeitpunkt werden keine Software-Updates, Sicherheitsupdates oder technische Unterstützung mehr bereitgestellt. Unternehmen sollten daher frühzeitig eine Migrationsstrategie entwickeln, um Sicherheitsrisiken und Ausfälle zu vermeiden.


Wann endet der Support für OpenScape Business V2?


Das Support-Ende von OpenScape Business V2 tritt am 31.12.2026 in Kraft. Nach diesem Datum stellt der Hersteller sämtliche Leistungen rund um die Plattform ein:

  • keine Software-Updates

  • keine Sicherheitsupdates

  • keine Fehlerbehebungen

  • keine technischen Supportleistungen

  • keine neuen Funktionen oder Weiterentwicklungen

Für Unternehmen bedeutet das, dass die Telefonanlage zwar möglicherweise weiterhin funktioniert, jedoch ohne Herstellerunterstützung betrieben wird.


Welche Risiken entstehen nach dem Support-Ende?


Der Weiterbetrieb von OpenScape Business V2 ist grundsätzlich möglich, bringt jedoch erhebliche Risiken mit sich:

  • Erhöhtes Cyberrisiko durch fehlende Security-Patches

  • Wachsende Instabilität durch ausbleibende Fehlerbehebungen

  • Einschränkungen bei SIP-Providern aufgrund neuer Sicherheitsstandards

  • Probleme bei Remote-Services (z. B. RSP)

  • Eingeschränkte oder instabile Integrationen mit Microsoft Teams

  • Höheres Ausfallrisiko und möglicher Verlust von Service-Level-Vereinbarungen (SLAs)

Je länger die Anlage ohne Hersteller-Support betrieben wird, desto größer werden Sicherheits- und Betriebsrisiken.


Welche Systeme sind vom Support-Ende betroffen?


Das Support-Ende von OpenScape Business V2 betrifft alle Systeme auf Basis der V2-Mainboard-Technologie, darunter:

  • Unify / Atos / Mitel OpenScape Business V2

  • Telekom Octopus FX V2

  • OEM-Varianten derselben Plattform

Auch unterschiedlich gebrandete Systeme basieren auf derselben Hardwareplattform und sind daher ebenfalls betroffen.


Warum Unternehmen jetzt handeln sollten


Viele Unternehmen verschieben die Modernisierung ihrer Telefonanlage bis kurz vor dem Stichtag. Das kann jedoch problematisch werden.

Mit zunehmender Nähe zum Support-Ende ist mit Engpässen zu rechnen bei



  • Hardware,

  • Beratung,

  • Installationskapazitäten und

  • Projektressourcen




Eine frühzeitige Planung ermöglicht einen strukturierten Umstieg ohne Zeitdruck und reduziert das Risiko ungeplanter Ausfälle.


Migration auf OpenScape Business V3


Für viele Unternehmen ist der Wechsel auf OpenScape Business V3 unkompliziert und wirtschaftlich. Moderne Systeme bieten unter anderem:

  • höhere IT-Sicherheit

  • langfristigen Herstellersupport

  • bessere Microsoft-Teams-Integration

  • aktuelle SIP-Kompatibilität

  • mehr Flexibilität für hybrides Arbeiten

Eine rechtzeitig geplante Migration schützt die Kommunikationsinfrastruktur und schafft eine zukunftssichere Basis für die kommenden Jahre.


Fazit


Das Support-Ende von OpenScape Business V2 am 31. Dezember 2026 ist ein wichtiger Meilenstein für Unternehmen, die ihre Telefonanlage weiterhin sicher und zuverlässig betreiben möchten.

Wer frühzeitig auf OpenScape Business V3 oder eine andere moderne Kommunikationslösung umsteigt, reduziert Sicherheitsrisiken, vermeidet ungeplante Ausfälle und profitiert langfristig von einer leistungsfähigen und zukunftssicheren Infrastruktur.





Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Wann endet der Support für OpenScape Business V2?

Der offizielle Hersteller-Support endet am 31. Dezember 2026.


Kann OpenScape Business V2 danach weiter genutzt werden?

Ja. Die Anlage kann grundsätzlich weiter betrieben werden. Allerdings stehen keine Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen oder Hersteller-Supportleistungen mehr zur Verfügung.


Welche Alternative gibt es zu OpenScape Business V2?

Für viele Unternehmen bietet OpenScape Business V3 eine naheliegende Upgrade-Möglichkeit mit langfristigem Support, höherer Sicherheit und modernen Kommunikationsfunktionen.


Wann sollte die Migration geplant werden?

Idealerweise bereits jetzt. So lassen sich Engpässe vermeiden und der Umstieg kann ohne Zeitdruck umgesetzt werden.




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