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Business Continuity mit terraXaler

  • Autorenbild: BBCom
    BBCom
  • 29. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 10 Stunden

Ausfallsicherheit und Cyberresilienz für den Mittelstand


Unternehmen stehen heute vor einer wachsenden Zahl an Risiken: Cyberangriffe, Hardwaredefekte, Stromausfälle, menschliche Fehler oder Störungen in der Lieferkette können den Geschäftsbetrieb innerhalb weniger Minuten beeinträchtigen. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen wie NIS2, KRITIS oder ISO 22301.

Vor diesem Hintergrund gewinnt das Thema Business Continuity zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, kritische Geschäftsprozesse auch im Krisenfall aufrechtzuerhalten oder schnell wiederherzustellen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die zugrunde liegende IT-Infrastruktur. Genau hier setzt der terraXaler an.


Was bedeutet Business Continuity?


Business Continuity (BC) beziehungsweise Business Continuity Management (BCM) umfasst alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, die den fortlaufenden Betrieb eines Unternehmens sichern.

Dazu gehören unter anderem:

terraXaler - die Business Coninuity Box

  • Hochverfügbarkeit von IT-Systemen

  • Schutz vor Datenverlust

  • schnelle Wiederherstellung nach Störungen

  • Notfall- und Wiederanlaufkonzepte

  • Cyberresilienz

  • Krisenmanagement


Moderne BCM-Strategien konzentrieren sich nicht mehr nur auf klassische Disaster-Recovery-Szenarien, sondern insbesondere auf den Schutz vor Ransomware und komplexen Cyberangriffen.


Warum die IT-Infrastruktur entscheidend ist


Viele mittelständische Unternehmen betreiben noch klassische IT-Umgebungen mit:


  • einzelnen Servern,

  • lokalem Storage,

  • manuellen Backup-Prozessen

  • und wenigen Redundanzen


Das Risiko: Fällt ein zentrales System aus, entstehen oft lange Ausfallzeiten und hohe Kosten.


Business Continuity benötigt daher eine Infrastruktur, die:


  • Redundanzen integriert,

  • automatisierte Wiederherstellung ermöglicht,

  • Ausfälle minimiert

  • und gleichzeitig einfach administrierbar bleibt.


terraXaler als Plattform für Business Continuity


Der terraXaler verfolgt einen hyperkonvergenten Ansatz und kombiniert Computer, Storage, Netzwerk und Virtualisierung in einer integrierten Plattform.

Ziel ist es, eine hochverfügbare und cyberresiliente Infrastruktur bereitzustellen, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist.


Zu den zentralen Eigenschaften gehören:


Hochverfügbarkeit (High Availability)

Die Architektur basiert auf redundanten Nodes mit synchroner Datenreplikation. Dadurch können virtuelle Maschinen auch bei einem Hardwareausfall weiter betrieben werden. Das reduziert ungeplante Downtimes und verbessert die Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen.


Schutz vor Datenverlust

Durch kontinuierliche Datenspiegelung und integrierte Wiederherstellungs- mechanismen lassen sich Datenverluste minimieren. Das unterstützt wichtige BCM-Ziele wie:


  • geringe Recovery Time Objectives (RTO)

  • geringe Recovery Point Objectives (RPO)


Cyberresilienz

Cyberangriffe zählen heute zu den größten Risiken für die Geschäftskontinuität.

Im Fokus des terraXaler stehen dabei:


  • schnelle Wiederherstellung,

  • resiliente Infrastruktur,

  • Schutz kritischer Workloads

  • und minimierte Betriebsunterbrechungen


Vereinfachtes Management

Ein weiterer Vorteil liegt in der vergleichsweise einfachen Implementierung und Administration. Gerade mittelständische Unternehmen profitieren davon, dass keine komplexen SAN- oder klassischen Enterprise-Cluster-Lösungen erforderlich sind.


Business Continuity ist mehr als nur IT


Wichtig ist: Auch moderne Infrastruktur ersetzt kein vollständiges BMC.



Business Continuity Management umfasst zusätzlich:


° Risikoanalysen

° Notfallpläne

° Krisenkommunikation

° organisatorische Prozesse

° regelmäßige Tests

° und Schulungen



Der terraXaler kann jedoch eine zentrale technische Grundlage innerhalb einer BCM-Strategie bilden.


Relevanz für NIS2, KRITIS und ISO 22301


Unternehmen müssen zunehmend nachweisen, dass sie angemessene Maßnahmen zur Sicherstellung ihrer Betriebsfähigkeit implementiert haben.


Besonders relevant sind dabei:


  • ISO 22301 (Business Continuity Management)

  • NIS2-Richtlinie

  • KRITIS-Anforderungen

  • BSI-Grundschutz



Eine hochverfügbare und resiliente IT-Infrastruktur unterstützt Unternehmen dabei, diese Anforderungen technisch umzusetzen.


Fazit


Business Continuity entwickelt sich vom Spezialthema großer Konzerne zu einer zentralen Anforderung für Unternehmen jeder Größe. Cyberangriffe, steigende regulatorische Anforderungen und die zunehmende Abhängigkeit von digitalen Prozessen machen resiliente IT-Strukturen unverzichtbar. Der terraXaler bietet einen Ansatz, um Hochverfügbarkeit, Recovery und Cyberresilienz in einer integrierten Plattform zu kombinieren. Damit kann die Lösung insbesondere für mittelständische Unternehmen ein wichtiger Bestandteil einer modernen Business-Continuity-Strategie sein.


Übrigens: BBCom ist terraXaler Premiumpartner!

terraXaler Premium Partner




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